EDGE am Tisch

Druck. Entscheidungen. Konsequenzen.

EDGE ist eine narrative Tabletop-Edition auf Grundlage von The Consequence Framework.

Im Mittelpunkt stehen:

  • Situationen,
  • Entscheidungen,
  • Eskalation,
  • Konsequenzen
  • und gemeinsame Geschichten unter Druck.

EDGE interessiert sich weniger für Sieg oder Optimierung — sondern dafür, wie Menschen handeln, wenn Zustände beginnen, Wirkung zu entfalten.


Warum EDGE entsteht

Viele Spielsysteme konzentrieren sich darauf:

  • Schaden zu berechnen,
  • Werte zu optimieren,
  • Begegnungen auszubalancieren.

EDGE untersucht etwas anderes:

Was geschieht, wenn Konsequenz wichtiger wird als Kontrolle?

Die Edition nutzt Zustände, Druck und Entscheidungen als erzählerische Struktur.

Nicht jede Situation endet sauber.
Nicht jede Konsequenz lässt sich vermeiden.


Die aktuelle Form

EDGE befindet sich aktuell in Entwicklung und Experimentierung.

Unterschiedliche Szenen, Dialoge und Situationen werden schrittweise getestet und dokumentiert.

Ein Teil der Edition entsteht derzeit als erzählerischer Agenten- und Einsatzdialog:

  • mysteriöse Anrufe,
  • unklare Situationen,
  • Druck,
  • Entscheidungen
  • und Konsequenzen in Echtzeit.

Atmosphäre statt Regelmenge

EDGE soll nicht zuerst wie ein Regelwerk wirken.

Sondern wie:

  • ein Einsatzbericht,
  • eine Akte,
  • ein Gespräch,
  • eine eskalierende Situation.

Regeln bleiben im Hintergrund.
Die Wirkung soll im Vordergrund stehen.


Ziel

EDGE soll gemeinsame Situationen erzeugen,
in denen:

  • Menschen Entscheidungen treffen,
  • Gruppen reagieren,
  • Druck sichtbar wird
  • und Konsequenzen entstehen.

Nicht als Bestrafung — sondern als Teil der Geschichte.

[ Werkstatt & Szenen ]

Design